Ein Tag mit … einer Hallenläuferin: Im Gespräch mit Johanna Marx

Für Studierende, die sich flexible Arbeitszeiten und Vereinbarkeit von Studium und Arbeit wünschen, hat die Messe Düsseldorf einiges zu bieten: Sie können unter anderem als Aushilfskraft zum Einsatz kommen – zum Beispiel als Hallenläuferin bzw. Hallenläufer.
Zwischen Hallenservice und Besuchermanagement
Redaktion: Du bist nun schon für mehrere Messen für uns aktiv gewesen: Wie kam es dazu, dass du als Hallenläuferin arbeitest?
Johanna Marx (JM): Ich arbeite bereits seit 2016 als Hallenläuferin. Meine Schwester ist im Projektteam der boot DÜSSELDORF tätig und hat mich kurz nach meinem Abitur auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht, hier als Messeaushilfe anzufangen. Nach einem angenehmen Bewerbungsprozess und einem Vorstellungsgespräch war ich auch schon eingestellt.
Redaktion: Was reizt dich besonders an dieser Tätigkeit?
JM: Mich reizt das flexible Angebot der Messe Düsseldorf. Die verschiedenen Veranstaltungen stehen schon weit im Voraus fest und die Aushilfen werden frühzeitig angefragt. So kann ich meinen Uni-Alltag perfekt drumherum planen, weil ich weiß, zu welcher Zeit ich arbeiten werde. Das ist für mich sehr angenehm und erleichtert die Vereinbarkeit von Studium und Arbeit – das hätte ich bei einem normalen 9-to-5-Job nicht.

Redaktion: Auf welchen Messen wurdest du bisher schon eingesetzt?
JM: Oh, das waren schon viele! Da waren z. B. die großen Besuchermessen wie die boot oder der CARAVAN SALON. Dann war ich auf der MEDICA, der ProWein und der BEAUTY tätig, aber auch auf der K habe ich gearbeitet. Ich durfte also schon wahnsinnig viel vom Messe-Angebot mitnehmen!
Redaktion: Gibt es Unterschiede zwischen einer Fachmesse wie der MEDICA und der Besuchermesse wie dem CARAVAN SALON?
Redaktion: Ein Tag mit einer Hallenläuferin: Wie gestaltet sich ein typischer Messe-Tag? Gibt es den überhaupt?
Redaktion: Was macht dir besonders viel Spaß an deinem Job?
In 37.000 Schritten durch die Hallen: Job und Fitnessprogramm in einem

Redaktion: Welche drei Eigenschaften muss eine Hallenläuferin bzw. ein Hallenläufer an den Tag legen?
JM: Hilfsbereitschaft, Kommunikationsstärke und Verlässlichkeit! Das sind für mich Eigenschaften, die einen perfekt für die Tätigkeit als Hallenläuferin oder Hallenläufer qualifizieren.
Redaktion: Ein Tag als Hallenläuferin, das stellen wir uns auch mitunter sehr sportlich vor. Wie viele Schritte legst du auf einer Messe zurück?
JM: Der Name sagt es schon: Unsere Aufgabe ist es, durch die Hallen zu laufen. Da sammeln sich die Schritte schnell. Heute waren es noch nicht so viele, aber am Montag habe ich stolze 37.173 Schritte gesammelt! Natürlich kommt das immer auf den Tag an – es gibt auch Zeiten, wo es ruhiger ist, da laufe ich nicht so viel. Es ist ähnlich wie bei einem privaten Messebesuch, da kommen im Regelfall auch sehr viele Kilometer zusammen. Einen netten Nebeneffekt hat das Ganze – ein Besuch im Fitnessstudio ist hinterher nicht mehr vonnöten.
Redaktion: Die typische Messe hat sich durch Corona verändert. Hat sich auch für dich etwas verändert? Wie gestaltet sich dein Arbeitsalltag im Gegensatz zu früher?
JM: Klar, im allgemeinen Messegeschäft hat sich etwas verändert. Auf meinem Alltag als Hallenläuferin trifft das allerdings nicht zu. Das Einzige, was wir neuerdings beachten müssen, ist natürlich die Einhaltung der Hygiene-Maßnahmen. Unsere Aufgabenbereiche sind trotzdem die gleichen wie vor der Pandemie.
Redaktion: Vielen Dank für das spannende Interview, Johanna!
Ihr seht selbst: Es gibt immer was zu tun! Wenn euch die Neugier auf unsere vielfältigen Aushilfsjobs bei der Messe Düsseldorf gepackt hat, kontaktiert bitte das Team Veranstaltungspersonal unter folgender Rufnummer: 0211/4560-622! Könntet ihr euch einen Job als Messeaushilfe neben dem Studium vorstellen? Verratet es uns in den Kommentaren!