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„Studying where the heart of sport beats“:
Der Arena Campus an der ESPRIT arena

Von Fußball über Eishockey bis hin zu Tischtennis: Düsseldorf hat sich als Sportstadt schon oft einen Namen gemacht. Unser Tochterunternehmen, die Düsseldorf Congress Sport & Event GmbH (DCSE) beweist das nun einmal mehr und rundet das sportliche Angebot bald mit einem einzigartigen Bildungsprogramm für Sportbegeisterte ab.

Von der Eventlocation zum Arena Campus

Das Besondere daran: Gemeinsam mit der SPORTBUSINESS CAMPUS GmbH und der Steinbeis-Hochschule Berlin bringt die DCSE den Arena Campus in die ESPRIT arena.

Die Studenten erhalten so die Möglichkeit, ihren Bachelor in Business Administration oder Master in General Management, beide mit dem thematischen Schwerpunkt Sportbusiness, oder eine Weiterbildung mit Hochschulzertifikat „Sportbusiness Management“ bzw. „Fußball Management“ genau dort zu absolvieren, wo Sportbusiness jeden Tag gelebt wird.

Arena Campus bringt Theorie und Praxis zusammen

Übrigens ist der Arena Campus Düsseldorf nach dem Kleeblatt Campus bei der SpVgg Greuther Fürth und dem VfL Campus beim VfL Wolfsburg bereits der dritte Standort, an dem das Motto „Studying where the heart of sport beats“ lautet.

Und das drückt sich nicht nur in der praxisorientierten Ausrichtung der Studieninhalte aus, sondern fängt schon bei der Geschäftsführerin an. Bevor Kathrin Lehmann die SPORTBUSINESS CAMPUS GmbH gründete, war sie Mitglied der Schweizer Nationalteams im Fußball und Eishockey, Champions-League-Siegerin im Fußball und Eishockey und Inhaberin der Agentur kasports. Für unseren Blog gibt sie uns gemeinsam mit Annette Röttgen, Leiterin der ESPRIT arena, noch mehr spannende Einblicke in das ungewöhnliche Konzept hinter dem Arena Campus.

1. Frau Lehmann (KL) und Frau Röttgen (AR), der Arena Campus macht die ESPRIT arena in Kürze zum Hochschulcampus. Was steckt hinter dieser einzigartigen Idee?

KL: Studieren kann man fast überall – aber man kann auch an besonderen Orten studieren, gerade wenn es um die Themen Betriebswirtschaft, Sportbusiness und Events geht? Anders gesagt: Warum nicht genau da studieren, wo Sportbusiness und Events passieren? Wir verfolgen die einfache Idee, die Bildung in die modernen Sportarenen zu bringen, also dahin, wo auch das Business dieser Branche beheimatet ist. Einblicke in die tägliche Arbeit eines Sport- und Eventmanagers können so live vor Ort gewährt werden. Gleichzeitig erhält man natürlich auch Zugang zu einem außergewöhnlichen Netzwerk. Das ist zur staatlich anerkannten wissenschaftlichen Ausbildung eine Ergänzung mit enormen Mehrwert.

AR: Die ESPRIT arena ist topmodern, verfügt über die ganze Infrastruktur, die eine private Hochschule braucht und hat dazu noch ein familiäres Flair. Die einmalige Atmosphäre, in einer Loge Seminare zu belegen, motiviert die Studenten sicherlich in vielen Fällen.

2. Das Motto des Arena Campus lautet „Sportmanagement hautnah“: Worauf können sich die Teilnehmer freuen?

KL: Auf eine stete Verzahnung von Theorie und Praxis, auf tolle Dozentinnen und Dozenten und viel Input von absoluten Branchenexperten. Wir stimmen alle Module bestmöglich auf die vielen Großereignisse, die rund um die Sportstadt Düsseldorf anstehen, ab. So findet zum Beispiel in der Weiterbildung während der Tischtennis-WM das Modul Sportkommunikation statt. Wir möchten die gelernte Theorie direkt mit den Praxisbeispielen vor Ort verknüpfen und die einzelnen Modul lebendig gestalten.

AR: Außerdem wird es regelmäßig einen sogenannten Kaminabend geben, zu dem wir Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Sport einladen. Wir haben auch das große Glück, zusätzlich zur ESPRIT arena unsere vielseitigen, weiteren DCSE-Locations einzubinden, in denen Sport stattfindet – den ISS DOME, die Mitsubishi Electric HALLE und das CASTELLO.

3. Für wen sind die Studiengänge und Weiterbildungen besonders geeignet: Sportinteressierte, Hobbysportler oder Profisportler? Welche (sportlichen) Voraussetzungen müssen die Bewerber mitbringen?

KL: Bei den Master- und Bachelor-Studiengängen suchen wir sportverrückte BWLer! Die Weiterbildungen sind für alle offen, die ein großes Interesse an Sportmanagement haben. Wir haben von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Spitzensportvereinen, über Ehrenamtliche von Amateurvereinen bis hin zu Athletinnen und Athleten oder Mitarbeitern von Unternehmen, die im Sportbusiness tätig sind, einen bunten Mix in der Weiterbildungs-Gruppe. Genau darum geht es: die verschiedenen Perspektiven des Sports und der Wirtschaft darzulegen, zu verstehen und zielorientiert damit umzugehen. Unser Studienmodell und unser Background ermöglichen auch Aktiven wie Sportlern, Schiedsrichtern oder Trainern, das Studium neben dem normalen Wettkampfbetrieb.

AR: Für uns als Unternehmen ist es auch besonders wichtig, dass die staatlich anerkannten Abschlüsse bewusst klassische wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge sind – mit Vertiefung auf Sportbusiness.  So können wir den Absolventinnen und Absolventen vom Arena Campus einen guten Einstieg in den Arbeitsmarkt bieten – gleichzeitig sind Sie aber auch bestens vorbereitet und vernetzt, wenn sich die Chance im Sportbusiness ergibt. Im Weiterbildungsbereich freuen wir uns auf viele Quereinsteiger – egal welchen Alters – und natürlich viele Verantwortliche von unseren Partnervereinen, mit denen wir sowieso schon einen engen Know-how-Austausch pflegen.

4. Ein wichtiger Bestandteil des Studiums und der Weiterbildungen ist, dass die Studenten eigenständig Projekte übernehmen. Welche könnten das bei der ESPRIT arena sein?

KL: Das Projekt muss einen wirtschaftswissenschaftlichen Prozess beschreiben und bietet permanenten Praxistransfer. Die meisten suchen sich ein Projekt aus dem Event- oder Sportbereich. Es gibt unzählige Ansatzpunkte oder Zukunftsprojekte wie z. B. „Monetarisierung digitaler Inhalte“ oder „Internationalisierung“.  Wir versuchen immer Projekte zu finden, die zum Studierenden passen, Spaß machen und auch dem Projektgeber einen Mehrwert bringen.

AR: Die ESPRIT arena bietet durch ihre Vielseitigkeit viele Ansatzpunkte. So wären zum Beispiel auch Projekte, die sich mit dem Thema „Arena als Wertschöpfungskette“ beschäftigen, für uns sehr spannend. Dies kann von Umfragen über Logistik bis hin zu Vermarktungspotenzialen der ESPRIT arena reichen. Auch für die Messe und Messepartner können die Recherchen und Ideen der Studierenden sehr gewinnbringend sein!

5. In der ESPRIT arena begeistern nicht nur Sportturniere das Publikum, sondern auch Konzerte. Werden die Studierenden bei Ihnen trotz der sportlichen Ausrichtung der Studiengänge auch Event-Luft schnuppern?

KL: Selbstverständlich, das macht doch den Arena Campus aus! Und wir alle wissen, wie eng Sport und Event zusammen gehören, welch wichtige Rolle Musik im Sport spielt und wie eng die Beziehung von Sportlern und Musikern oftmals ist. Ganz abgesehen davon, dass es hoch spannend ist, so nah an solch großen Events zu sein.

AR: Das ist genau das, was es ausmacht, hier zu studieren: Am Freitag erleben die Teilnehmer noch den Abbau eines Konzertes und am nächsten Vorlesungstag wird alles für ein Fußballspiel vorbereitet – sie sehen live, wie vielseitig und schnelllebig das Eventgeschäft ist und welche Leistungen auch in der Nacht erbracht werden müssen. Wir erleben immer wieder, dass manche hier anfangs aus dem Staunen einfach nicht heraus kommen – und freuen uns darüber, dass wir hier eine so spannende Location haben.

6. In anderen Sportstätten ist der Arena Campus bereits erfolgreich gestartet. Verraten Sie uns, wieso aber gerade die Sportstadt Düsseldorf für das Konzept reizvoll ist?

KL: In den letzten beiden Fragen liegen schon sehr viele Antworten. Während der Kleeblatt Campus in Fürth für die starke regionale Verankerung und Vermarktung eines Bundesligavereins steht, und der VfL Campus beim VfL Wolfsburg  für die Internationalisierung des Fußballs, steht der Arena Campus für die Weiterentwicklung des Angebots der SPORTBUSINESS CAMPUS GmbH. Wir gehen weg vom reinen Fußballbusiness und stellen verschiedene Sportarten in den Mittelpunkt. Das macht uns sportarten- und saisonunabhängig, sodass wir alle Facetten der Sportstadt Düsseldorf ausreichend thematisieren können.

AR: DCSE ist stark vernetzt und bietet einen spannender Kontrast. Düsseldorf ist ein starker Standort – wirtschaftlich, wissenschaftlich und sportlich – da passt der Arena Campus genau hin!

7. Zuletzt noch eine persönliche Frage: Was sind Ihre sportlichen Highlights in Düsseldorf?

KL: Ich freue mich riesig auf die Tischtennis-WM.  Einerseits habe ich natürlich beim Rundlauf früher auf dem Spielplatz die „natürlichen Regeln der Marktwirtschaft“ gelernt, andererseits habe ich eines meiner ersten Praktika im Sport bei mytischtennis.de absolviert. Mich fasziniert diese Sportart sehr und die Möglichkeit, einmal die Weltelite live zu sehen, lasse ich mir nicht entgehen.

AR: Hier eine Auswahl zu treffen – das schaffe ich bei den vielen spannenden Sportevents in Düsseldorf überhaupt nicht! Der Grand Départ wird sicherlich spannend und außergewöhnlich. Aber ich freue mich genauso auf die Tischtennis-WM und auch immer wieder auf die Spiele der Fortuna Düsseldorf in der ESPRIT arena und vieles andere mehr. 2017 wird sportlich ein tolles Jahr voller Highlights!

Auf die Zielgeraden beim Arena Campus

Alle, die jetzt gerne am Arena Campus Düsseldorf durchstarten wollen, sollten sich beeilen. Denn die Bewerbungsphase für das erste Semester läuft bereits und pro Studiengruppe werden nur maximal 15 Studierende zugelassen. Wer noch etwas Starthilfe braucht: Jeden Dienstag findet zwischen 17 und 19 Uhr unter 089/45248482 eine telefonische Studienberatung statt.

Unser Tipp für diejenigen, die schon überzeugt sind: Bei der Rheinischen Post haben Sie noch bis 15. November 2016 die Chance auf ein Stipendium im Wert von 4900 Euro. Mehr Information dazu gibt es in diesem Artikel. Viel Glück!

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Unser erweitertes Redaktionsteam, das uns kreativ unterstützt: Christiane Hermann, Louisa Kloss und Melanie Mann (v.l.n.r).
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