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Ein ganz normaler Tag in der Stadt „Messe Düsseldorf“

…aus der Reihe unserer Azubi-Berichte, von Julia Tracht

Mein Name ist Julia und ich mache zurzeit meine Ausbildung als Veranstaltungskauffrau bei der Messe Düsseldorf. Am 11.08.2014 bin ich das erste Mal als Mitarbeiterin durch die „Tore“ der Messe Düsseldorf gegangen. Meinen Arbeitstag verbringe ich meistens in den „Zwillingen von Stockum“ wie sie früher genannt wurden, den beiden Verwaltungshäusern auf dem Messegelände. Die aufregendste Zeit ist natürlich, wenn wir eine Veranstaltung haben. Denn wenn Laufzeit ist, kommen nicht nur Besucher und Aussteller aus der ganzen Welt nach Düsseldorf, sondern das Messegelände verwandelt sich zu einer richtigen Stadt.

Bei meiner Recherche habe ich mich natürlich gefragt, was wohl alles zu einer richtigen Stadt gehört: Vielleicht eine Kirche? Tatsächlich bin ich bei meiner Arbeit dann auf eine gestoßen, denn die Messe Düsseldorf hat eine eigene in ihrer Stadt. Früher gab es nur eine Kirche für alle Gäste, heute gibt es sogar ein Kirchencenter für unsere evangelischen und katholischen Gäste und einen neuen Gebetsraum für unsere muslimischen Gäste. All das ist im Eingang Nord zu finden!

DSC_0007Wie wäre es nach dem Gottesdienst mit einem Ausflug ins Schwimmbad? Früher (ca. 1920) gab es sogar ein Schwimmbad auf dem Messegelände. Wie cool wäre es in unserer Mittagspause ein paar Bahnen ziehen zu können? Na ja, heute laufen wir mit unseren Bademänteln eben bis zur ESPRIT Arena. Dort befindet sich das Rheinbad und auch etliche Sportplätze auf denen unter anderem unsere eigene Fußballmannschaft trainiert.

Zu einer richtigen Stadt gehört natürlich auch ein Marktplatz. Auf diesem können unsere Gäste unter anderem Köstlichkeiten aus der Gulaschkanone von Dauser genießen. Aber was ist, wenn man sich selbst etwas zusammenstellen will? Da braucht man wohl einen Supermarkt! Den findet man auf unserem Messegelände gleich am Messecenter. Im Supermarkt gibt es viele Lebensmittel, wie z.B Wasser, Brötchen und ganz wichtig natürlich Süßigkeiten zu kaufen. Aber auch ein Messeshop darf nicht fehlen! In diesem bekommt man Souvenirs aber auch Dinge die für einen perfekten Stand vergessen worden sind. Ach, wo wir gerade bei den Souvenirs waren: Was kann man denn machen, um die Ehefrau, Freundin oder Mutter nach langer Arbeitszeit milde zu stimmen? Dann geht man(n) einfach in unseren Blumenladen und kauft frische Rosen oder Tulpen!

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Sicherheit ist natürlich auch ein wichtiges Thema in einer Stadt. Dafür haben wir bei der Messe Düsseldorf eine Polizei- und Feuerwehrwache. Die Polizei befindet sich in der Nähe des Eingangs Nord und die Feuerwehr ist zwischen Halle 17 und den Messehochhäusern untergebracht. Und wenn jemand mal krank wird? Dann kann er zum Messearzt des Vertrauens gehen (übrigens auch wieder im Eingang Nord.) Sollten am Wochenende die Zähne schmerzen, gibt es sogar einen Zahnarzt-Dienst.

Nach einem so anstrengenden Tag möchte man eigentlich nur noch glücklich und zufrieden ins Bett fallen! Aber bevor man dazu „unser“ Hotel, das Tulip INN, oder unser Caravan Center nutzt, welches schon fast ein eigener Campingplatz ist, kann man sich natürlich noch verwöhnen lassen. In unserem Friseursalon im Eingang Nord werden die tollsten Frisuren frisiert und in unserer Massageoase gibt es nicht nur klassische Massagen sondern auch Shiatsu oder auch Akupressur.

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Abschließend kann man sagen, dass die Messe Düsseldorf zur Laufzeit jegliche Wünsche und tägliche Bedürfnisse erfüllt. Ob Gottesdienst, Einkauf im Supermarkt oder Arztbesuche – für alles ist gesorgt. Und ich bin stolz darauf ein Teil der „Bewohner der Stadt Messe Düsseldorf“ zu sein und freue mich schon auf die nächste Laufzeit!

Bildnachweise: Julia Tracht, Messe Düsseldorf/Constanze Tillmann

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